6 September 2012

"Internetgütesiegel geben Verbraucherinnen und Verbrauchern wichtige Hinweise zur Seriosität eines Online-Anbieters." Mit diesen Worten stellt Baden-Württembergs Verbraucherminister, Alexander Bonde, eines der zentralen Studienergebnisse vor. In Auftrag gegeben wurde die Studie vom baden-württembergischen Verbraucherministerium beim Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz (ZEV). Untersucht wurden Internetgütesiegel in Deutschland und Europa. Ziel der Studie ist es, seriöse Gütesiegel für den Online-Handel herauszufiltern und aufzuzeigen, was die Gütesiegel Verbrauchern tatsächlich bieten. Der Schwerpunkt liegt darauf, wie Gütesiegelanbieter Verbrauchern konkret helfen, wenn ein Problem mit einem …





16 Oktober 2011

Das Kölner Unternehmen setzt bei neuer B2C-Website auf Bewegtbild

Mehr Aufklärung bei den Verbraucherrechten im Online-Handel – dafür sorgt die neue B2C-Website des Kölner Unternehmens Trusted Shops GmbH. Internetnutzer können sich ab sofort auf der neu gestalteten Seite unter www.trustedshops.de direkt bei den Experten über ihre Rechte beim Online-Shopping informieren. Dabei setzt Trusted Shops im Rahmen des neuen Aufklärungssupport auf den Einsatz von Bewegtbild: Spezialisierte Wirtschaftsjuristen erklären in kurzen Videoclips die Qualitätskriterien von Trusted Shops.

„Mit unserem neuen Serviceangebot wollen wir den …





13 Oktober 2011

Fast Dreiviertel aller Besitzer von Smartphones und Tablet-PCs (74,1%) haben sich schon einmal mobil über einen Kaufgegenstand informiert. Bevorzugt werden Informationen über Computer, Unterhaltungselektronik und elektronische Medien wie CDs oder DVDs abgerufen, aber auch Informationen über Bücher, Kleidung & Accessoires sowie Reisen sind gefragt. Wer sich mobil informiert, kauft nicht unbedingt auch stets mobil – umgekehrt basiert nicht jeder mobile Kauf auch auf einer mobilen Recherche. Moderne Verbraucher informieren sich und kaufen über alle Kanäle: online, offline und mobil. Dies …





23 Juni 2011

Am gestrigen Tag nahm der Binnenmarkts-Ausschuss in Brüssel den in den Trilogverhandlungen zwischen Kommission, Rat und Europäischem Parlament ausgehandelten Vorschlag des Entwurfs der europäischen Verbraucherrechte-Richtlinie an. Dieser gemeinsame Kompromissvorschlag war am 07.06. 2011 nach langem Ringen erarbeitet worden. Da alle politischen Fraktionen des Europäischen Parlaments ihr Einverständnis erklärt haben, ist davon auszugehen, dass der Richtlinienvorschlag im Rahmen der Plenarsitzung am 23.06.2011 in erster Lesung angenommen wird.

Die neue Richtlinie schafft zukünftig in vielen Bereichen eine rechtliche Vollharmonisierung. Alle Mitgliedsstaaten müssen dann …





11 Dezember 2010

Der bvh begrüßt die Initiative von Bundesverbraucherministerin Aigner und Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) für eine transparente Information der Anbieter zum Umgang mit persönlichen Nutzerdaten. "Der interaktive Handel, also Online- und Versandhändler, haben ein vitales Interesse daran, dass Verbraucher vertrauensvoll und sicher im Netz einkaufen können. Ziel der Branche ist nicht das unbändige Datensammeln oder gar Ausspionieren und Handel mit persönlichen Daten unserer Kunden, sondern ein bequemes, einfaches und sicheres Einkaufen im Netz zu gewährleisten.", sagt bvh-Hauptgeschäftsführer Christoph Wenk-Fischer.

Den öffentlichen und lauten …





14 Oktober 2010

13.10.2010 - Am heutigen Nachmittag trifft sich Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen mit Verbraucherministerin Ilse Aigner zu einem thematischen Austausch mit den Vorständen der Verbraucherverbände, sowie der Stiftung Warentest.

Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) bewertet die Initiative der Kanzlerin sowie das Engagement der Verbraucherverbände positiv. Er betont aber gleichzeitig die Wichtigkeit, in Fragen des Verbraucherschutzes auch die Wirtschaft intensiv und direkt einzubinden: „Um effektiven Schutz für Verbraucher zu gewährleisten, sollte die Politik nicht nur im Dialog allein mit Verbraucherschutzorganisationen stehen. …





9 Juni 2010

Gute Nachrichten für Schnäppchenjäger.

Extra beworbene Sonderangebote in Supermärkten (so genannte ‘Aktionsware’) müssen mindestens zwei Tage vorrätig sein, wenn der betreffende Supermarkt dieses Angebot unter Angabe eines ausdrücklichen Datums ankündigt. Das entschied das Landgericht Wiesbaden (16.04.2010, 7 O 373/04). Anlass des Urteils war eine Werbeaktion des zur REWE-Gruppe gehörenden Supermarkts Penny. Penny hatte ein besonders beworbenes Luftbett für 29,95 Euro im Laufe des Vormittags nicht mehr im Angebot. Ein Handy für 24,95 Euro war sogar schon bei Ladenöffnung nicht mehr …