In der aktuellen Ausgabe des Videomagazins "Marktplatz1" sehen Sie ein Interview mit dem neuen Mitglied der eBay-Geschäftsführung, Frerk-Malte Feller. Er spricht über Änderungen auf dem eBay-Marktplatz, wie z.B. die neue Gebührenstruktur, sowie darüber, welche Ziele er in Zukunft umsetzen möchte.
Wie bereits angekündigt, nimmt eBay die Änderungen am Gebührenmodell vor. Das bedeutet: Für gewerbliche Verkäufer wird das Anbieten von Artikeln auf dem Online-Marktplatz günstiger. Besonders bei höheren Startpreisen senkt eBay die Angebotsgebühr deutlich. Parallel werden die Verkaufsprovisionen angepasst. Der Vorteil für Sie als gewerblicher Verkäufer liegt damit klar auf der Hand: Die meisten Gebühren fallen erst an, wenn Sie auch tatsächlich erfolgreich verkauft haben. So verringert sich das wirtschaftliche Risiko für Sie.
Die Gebühren für gewerbliche Verkäufer orientieren sich zukünftig auch …
Das Online-Auktionshaus eBay senkt die Preise. Das neue eBay-Gebührenmodell, das am 20. Februar 2008 in Kraft getreten ist, bietet den Verkäufern niedrigere Provisionssätze und Gebühren an. Klarer Fall: Das Verkaufen bei eBay soll sich wieder lohnen.
Besonders schnell hat das Software-Unternehmen aborange.de auf die Umstellung reagiert und umgehend die Version 3.00 des kostenlosen BayCalculators auf die Homepage gestellt. Das übersichtliche und sehr einfach zu bedienende Tool ist das perfekte Hilfsmittel für alle eBay-Verkäufer, da es alle im Verlauf eines Verkaufs anfallenden …
Ab dem 7. Juni 2007 werden sich die Gebühren in der Kategorie „Fahrzeuge“ im Bereich „Auto & Motorrad“ bei eBay verändern.
Für das Anbieten von Fahrzeugen im Auktionsformat mit einem Startpreis von 1,00 Euro wird eBay die Angebotsgebühr von bisher 10,00 Euro auf 1,00 Euro senken. Ebenfalls senkt eBay in den Fahrzeugkategorien die Gebühr für die Zusatzoption Mindestpreis. Die Verkaufsprovision wird sich in den Fahrzeugkategorien erhöhen. Diese Gebühr fällt natürlich weiterhin nur bei erfolgreichem Verkauf an.
Mit dieser neuen Preisstruktur in der …
Mehr als 10. 000 Powerseller können heute bei der Einstellung eines Artikels enorm sparen. Die Angebotsgebühr beträgt heute sage und schreibe 5 Cent.
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Geld verdienen mit eBay: Für viele Verkäufer zahlt sich diese Idee aus. Die eBay-Komplettlösung Auction Studio 2007 hilft ihnen dabei. Das Programm erfasst die eigenen Artikel, die auf dem beliebten Online-Marktplatz angeboten werden, und baut sie in sehenswert umgesetzte Auktionsseiten ein. Diese lassen sich per Mausklick direkt bei eBay einstellen. Kommt es zu einem Verkauf, kümmert sich Auction Studio 2007 auch um die Kommunikation mit dem Käufer. Außerdem überwacht es die eingehenden Gelder und weist auf säumige Zahler hin. Um …
I. Um was geht es bei dem Bezahlungssystem „Paypal"? Bei PayPal – ein Unternehmen von eBay – handelt es sich um ein System, das dem Käufer die Online-Zahlung erleichtern soll. Der Kunde kann die Zahlung nach vorheriger Anmeldung bei PayPal online durchführen, indem er sich in sein Kundenkonto einloggt und die Zahlung dort durch Anklicken des Buttons "bestätigen" an den Verkäufer anweist. Das Geld wird dem Verkäufer wie bei einer Online-Überweisung gutgeschrieben und ausgezahlt. Der Vorzug dieser Bezahlmethode bei eBay …
Wie bereits im vergangenen Jahr angekündigt, verlangt der Zahlungsservice PayPal künftig auch bei Zahlungen innerhalb Deutschlands Transaktionsgebühren vom Zahlungsempfänger. Laut einer Kunden-Mail berechnet die eBay-Tochter dafür ab dem 15. Februar pro Transaktion 35 Cent und 1,9 Prozent des Transaktionsvolumens. Bislang war dies im Rahmen der "Einführungsphase" kostenlos. Für das Bezahlen wird es keine Gebühr geben.
Das Gebührenmodell für den Empfang von Zahlungen aus dem Ausland wird vereinfacht. Der Empfänger zahlt künftig abhängig von der Herkunft der Zahlung 35 Cent …

