30 März 2010

Am 27. und 28. April geht die ECOM-Berlin in ihre zweite Runde. Namhafte Branchenexperten werden in einem Mix aus Fachvorträgen und praxisnahen Workshops Themen wie “Mobile Applikationen und ihr Einfluss auf den Online-Handel?” oder “Welche Rollen spielen Impuls-Shopping, Twitter oder Facebook für eine erfolgreiche Online-Strategie?” diskutieren. Dabei werden von der richtigen IT-Strategie über neue Einkaufsmodelle bis hin zur Personalentwicklung alle relevanten Fragen beleuchtet. Als Referenten konnten u.a. Dirk Lauber (Direktor Neue Medien baur.de), Gero Hesse (Senior Vice President Human Resources, Bertelsmann) sowie Joachim Graf (Publizist und Herausgeber, High Text Verlag) gewonnen werden.

Laut der bvh-Studie “Distanzhandel in Deutschland” gaben die Deutschen 2009 rund 15,5 Milliarden Euro für Waren im Internet aus (http://tinyurl.com/ydjadmt). Doch technologische Entwicklungen, neue Software-Architekturen und der aktiv eingreifende Konsument verändern Schritt für Schritt den “klassischen” Online-Handel. “Die ECOM-Berlin ist eine Plattform, diese Entwicklungen zu diskutieren und Strategien für erfolgreichen E-Commerce zu entwickeln”, sagt Christoph Wenk-Fischer, Stv. Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels (bvh). “Um auch zukünftig im Internet Erfolg zu haben, bedarf es einer Strategie, die auch Trends wie Twitter, Mobile oder Social Commerce berücksichtigt”, so Martin Groß-Albenhausen, Chefredakteur des Branchen-Informationsdienstes “Der Versandhausberater” (FID Verlag) und Mitveranstalter der ECOM-Berlin.

Mit einer Vielzahl an Fachvorträgen widmet sich der erste Tag den beiden großen aktuellen Trends im E-Commerce: Social Networking und Mobile Commerce. Hochkarätige Branchenexperten wie Stephen Baker (BusinessWeek, Autor “The Numerati”), Patrick Gegauf (Leiter Retail Schweiz, Zur Rose Retail AG) oder Kevin Hillstrom (President, MineThatData) werden referieren und im Anschluss mit den Kongressteilnehmern diskutieren.

Am Folgetag adressieren Workshops mögliche Konzepte für eine erfolgreiche Online-Strategie. Zentrale Themen werden u.a. sein: “Emotion - Konversion - Profit: Welche Rolle spielen Emotionen im Kaufprozess?”, “Verkaufen über iPhone Apps - Die vielversprechendsten Ansätze für Mobile Commerce”, “Facebook Commerce: Potentiale für Social Commerce” oder “Aktuelle IT-Strategien für erfolgreiche Multi-/Crosschannel-Lösungen”.

“Neben fachlichem Austausch in Foren und Diskussionen sollen die E-Commerce-Strategietage auch Raum für Networking und branchenübergreifenden Gedankenaustausch bieten”, erklärt Groß-Albenhausen. Vor diesem Hintergrund steht die Abendveranstaltung am 27.4. unter dem Motto “Talks, Chats, Snacks and More. Networking über alle Geschäftsfelder im Netz”.

Über die ECOM-Berlin 2010:

Die ECOM-Berlin wird vom Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) und der FID Verlag GmbH (”Der Versandhausberater”) in Zusammenarbeit mit dem EHI Retail Institute veranstaltet. Ziel ist es, eine branchenübergreifende Leitveranstaltung für Trends im E-Commerce zu etablieren. Veranstaltungsort ist das Maritim proArte Hotel in Berlin. Zur zweiten Auflage werden 300 Teilnehmer erwartet. Weitere Informationen zur ECOM-Berlin 2010, das aktuelle Programm sowie Details zur Anmeldung finden Sie unter: www.ecom-berlin.de Medienvertreter sind herzlich eingeladen und können sich über die H.U.T. GmbH, 0221-94714-500 oder presse@ecom-berlin.de akkreditieren.

Über den bvh:
Dank E-Commerce und Internet ist der Versandhandel so vital wie nie. Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) ist die Branchenvereinigung der Versand- und Online-Händler. Derzeit sind über 290 Unternehmen im Verband organisiert, die ihre Waren per Katalog, Internet oder TV anbieten. Darunter sind Versender mit gemeinsamem Katalog- und Internet-Angebot, reine Internet-Händler, TV-Versender, Apothekenversender und Ebay-Powerseller. Die Versandhandelsbranche erwirtschaftet jährlich rund 29,1 Mrd. Euro Umsatz im Privatkundengeschäft. Der Online-Handel mit Waren macht dabei mehr als 50 Prozent des Umsatzes aus, in Summe 15,5 Mrd. Euro.